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Schon die alten Griechen schätzten die rote Bete und verstreuten ihre Samen bis in den hohen Norden Europas. Derzeit ist die rote Bete auf vielen Speisekarten der Top-Restaurants zu finden. Ihre erdigen Geschmackstöne harmonieren gut mit allen Lachsfischen, sie bestimmen aber auch Immer wieder vegetarische Gerichte. Ihr Spektrum ist extrem breit gefächert, und nichts erinnert mehr an das traditionelle saure Einlegen.

Das steckt drin
Außer ordentlich viele Mineralien, Ballaststoffe und Vitamine machen die Bete sehr gesund. Ganz besonders berühmt ist sie aber für ihren vergleichsweise hohen Eisen – und Folsäuregehalt, der sie zu einem blutbildenden Gemüse macht. Um diese Inhaltsstoffe zu erhalten, sollte bei der Zubereitung auf zu starke Hitze verzichtet werden.

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